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  1. Tumblr

    2. Juni 2011 by jaypi

    Nach­dem Jenny jetzt mit Tum­blr ange­fan­gen hat, einem Microblog­ging­di­enst mit dem ich schon länger geliebäugelt hatte, bin ich darauf ein biss­chen umgestiegen. Also falls ihr etwas häu­figer mal kurz was von mir lesen oder sehen wollt, guckts euch an:

    plansofhope.tumblr.com

    Ihr soll­tet allerd­ings des Englis­chen mächtig sein :)


  2. 6 Wochen

    21. Mai 2011 by jaypi

    Heute in 6 Wochen bin ich schon wieder daheim. Auch wenn ich wahrschein­lich schon vor 10 Monaten diesen Satz hätte prophezeien kön­nen: Krass, wie schnell die Zeit vergeht. noch gute 40 Tage bleiben mir hier in Eng­land. Eine wahnsin­nig kurz Zeit, was mich ein­er­seits sehr freut, weil ich mich doch schon ziem­lich auf zu Hause freue. Auf der anderen Seite wird es mir auch echt schwer fallen, zu gehen. St. Andrews ist mir ans Herz gewach­sen. Die Gemeinde als ganzes und vor allem die Jugendlichen. Die Phase des Beziehungsauf­baus ist kaum vor­bei, da muss man schon an den Abschied denken. Wäre ich Englän­der, würd ich glaub in der Gegend bleiben. Es gibt ein­fach noch so viel zu tun… (weit­er­lesen…)


  3. Urlaub II — London

    7. Mai 2011 by jaypi

    Die näch­ste Sta­tion auf meiner Tour durch auf den Inseln war die Haupt­stadt selbst. Hab die let­zten 5 Tage (Son­ntag bis Don­ner­stag) bei meiner Cou­sine ver­bracht, die nacb ihrem Aupair noch in Lon­don arbeitet. Chris­tine war die ersten anderthalb Tage noch dabei bevor sie mit ihren Fre­un­den wo anders geschlafen hat. Der Fahrt nach Lon­don ver­dankt ihr auch die ganzen Blo­gein­träge, 5 Stun­den hin und jetzt wieder zurück sind schon ein biss­chen Zeit :) Los ging die Haupt­stadt­tour mit einem Besuch bei Hill­song Lon­don am Oster­son­ntag. Da war ich sehr ges­pannt, wie das wird, wusste nicht genau, was ich erwarten sollte. Es hat dann auf jeden Fall alle Erwartun­gen übertrof­fen (ich hätte zum Beispiel nicht erwartet, dass es eine Schlange ein­mal um den Block gibt). Es war die größte und beste Show, die ich je in einem Gottes­di­enst gese­hen hab. Wer so einen kleinen Ein­druck will, der sollte ein­fach mal bei Youtube nach “Hill­song Lon­don Easter 2011″ suchen, da gibts ein paar Videos. Richtig gute Tänze, Lieder, Videos, alles, was man an Mul­ti­me­dia eben so haben kann. Und eine gute Mes­sage noch dazu. Auch wenn ich kein vol­lkommener Fan von Hill­song bin (also ich würde es nicht als meine Kirche nehmen, weil es ein­fach zu groß, zu anonym und zu evangelistisch-wohlfühlend ist), aber das, was sie machen, machen sie schon richtig gut.

    Die näch­sten vier Tage bin ich so viel gelaufen wie gefühlt noch nie in meinem Leben. (weit­er­lesen…)


  4. Urlaub I — Irland

    by jaypi

    Auch in Eng­land gibt es Oster­fe­rien und da wir Schu­lar­beit machen, haben auch wir zwei Wochen Urlaub. Die zwei Wochen sind bei mir gut gefüllt. Let­zten Sam­stag sind wir (Edi und ich) nach Irland geflo­gen, um dort mit noch zwei anderen deutschen Mädels von Pais:GB das dor­tige Pais­team zu besuchen. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, da ich mich auch mit den bei­den Jungs aus dem Team sehr gut ver­stehe (Hes­sen! :) ) und es war eine sehr sehr schöne Zeit. Das Wet­ter war die ganze Woche über sehr gut, wir hat­ten ein biss­chen pes­simistisch kalkuliert (immer dieser Kle­inglaube). Am Son­ntag durften wir die Flusstaufe einer deutschen Au-pair erleben, die in Irland zum Glauben gekom­men ist. Danach Grillen mit vie­len Deutschen (juhu, deutsches Grillen :) ). Bis Mittwoch waren wir dann in Cork, der zweit­größten Stadt Irlands, in denen das Pais­team in einem Cafe arbeitet. Pais Irland gibt es erst seit diesem Jahr, daher gibts d noch nicht die typ­sche Pais-Arbeit. Die Zeit war gefüllt mit Karten­spie­len, Parkaus­flü­gen, Deutsch reden (man tut das gut :) ) und ein­fach wirk­lich die Gemein­schaft zu genießen. Kleines High­light war der Sprung von einer der vie­len Brücken in der Stadt in den eiskalten Lee. Wir woll­ten ja unsere Bade­ho­sen nicht umsonst mitgenom­men haben, nicht wahr :) Mittwoch Nach­mit­tag gings dann mit Edi und Natalie nach Dublin, dort haben wir eine Nacht im Hos­tel ver­bracht. Abends trafen wir Karo und Sara, die ger­ade von Nordir­land (Sara ist bei Pais in Nordir­land) run­tergekom­men waren und auf dem Weg nach Cork waren. Mit ihnen haben wir uns ein paar Pubs angeguckt, irischer Live­musik gelauscht (richtig gut) und sind eben ein biss­chen durch die Stadt gezo­gen. Dublin ist schon eine sehr inter­es­sante Stadt. Eine Mis­chung aus Touris­ten, Kün­stlern, hässlichen und schö­nen Teilen direkt nebeneinan­der, gewürzt mit Kirchen überall. Schwer zu beschreiben… Am näch­sten Tag hat­ten wir dann Gele­gen­heit, uns noch ein biss­chen mehr davon anzuschauen, haben ein biss­chen Sight­see­ing gemacht. Viel rumge­laufen, so einiges gese­hen. Nach­dem Natalie dann zum Flughafen ist, haben Edi und ich uns auf nach Howth gemacht, das ist eine Hal­binsel vor Dublin. Wir woll­ten doch wenig­stens ein biss­chen von der irischen Küste sehen. War dann auch echt schön dort, auch wenn unsere Beine irgend­wann echt nicht mehr woll­ten. Dann durften wir noch drei Stun­den am Flughafen sitzen, eine Stunde Ver­spä­tung. In Man­ches­ter dann einen Sprint zum Bahn­hof hin­gelegt (so schnell hat das wahrschein­lich noch nie­mand geschafft), nur um dann 10 Minuten zu früh zu sein. So ist das. Schön wars auf jeden Fall, eine echt richtig gute erste Ferien­woche. Wer sich ein paar Impres­sio­nen anschauen möchte: Hier findet ihr das Face­bookalbum (auch für Nichtfacebookler).


  5. Youth Alpha

    by jaypi

    Bei unserem let­zten Tre­f­fen mit den Jugend­mi­tar­beit­ern haben wir beschlossen, nach den Oster­fe­rien mit eine Youth Alpha Course zu starten. Wir haben ein­fach das Gefühl, dass zwar viele der Teens sagen, sie seien Chris­ten, aber im Prinzip haben sie keine Ahnung, was das eigentlich bedeutet. Zudem hof­fen wir auf ein paar neue Gesichter. Nun ist die Pla­nungszeit für einen Alphakurs eigentlich länger ver­an­schlagt (so 3–6 Monate), wir müssen alles in sehr viel kürz­erer Zeit und mit weniger Leuten auf die Reihe bekom­men. Gut, dass es let­z­tendlich nicht von uns abhängt :) Auf jeden Fall ist dieser Kurs ein sehr großes Gebet­san­liegen, dass mir sehr auf dem Herzen liegt


  6. Gott ist da

    by jaypi

    Jetzt hab ich schon ewig nicht mehr geschrieben. Es ist viel passiert im let­zten Monat, das war wahrschein­lich der Grund dafür. Es fing an mit eini­gen nicht son­der­lich guten Din­gen. Die Nachricht, dass mein Opa im Ster­ben liegt erre­ichte mich ziem­lich zeit­gle­ich mit der Kreb­s­di­ag­nose meiner Mut­ter. Nicht ger­ade ein­fach, wenn man nicht zu Hause ist. Umso trös­ten­der zu erfahren, dass Men­schen einem zur Seite ste­hen, hier in Bolton und überall in der Welt im Gebet. Ein Geschenk, das die Ver­bun­den­heit im Glauben schenkt.

    Ich durfte in dieser Zeit (und darf auch immer noch) erleben, dass Gott wirkt. Durch meinen Opa, der auf dem Ster­be­bett ein Segen für seine Besucher war, durch Fre­unde, die einem zur Seite ste­hen und in mir und meinen Eltern, dass er uns Frieden und Ver­trauen gibt. Nicht immer zwar, aber wir wis­sen, dass er da ist und es in der Hand hat.

    Vor vier Wochen bin ich dann eine Woche nach Hause geflo­gen. Ich kon­nte von meinem Opa Abschied nehmen, Karo und ich kon­nten noch ein langes Gespräch mit ihm führen. Ich kann nicht wirk­lich in Worten aus­drücken, welch ein Segen das war. Er war ein bemerkenswerter Mann, mein Opa, ein Men­sch, der vie­len den Weg zu Gott gezeigt hat und Vor­bild für viele war. Auch für mich.

    Generell tat es gut, daheim zu sein, meine Fam­i­lie zu sehen, Zeit mit Fre­un­den zu ver­brin­gen und ein­fach mal rausgenom­men zu sein aus dem üblichen Stress.
    Eine Woche nach­dem ich wieder zurück in Eng­land war, ist er nach Hause gegan­gen. Zu meiner Oma, die er so ver­misst hat. Ich bin froh für ihn.

    Drei Tage vorher hatte meine Mut­ter die erste Chemo. Nicht die Kombi, doch Gott war auch da dabei. Bitte betet für sie und die Ther­a­pie, dass die Medika­mente anschla­gen und die Neben­wirkun­gen möglichst schwach ausfallen.


  7. 1. Kor 12:9

    23. März 2011 by jaypi

    Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genü­gen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig. Darum will ich mich am aller­lieb­sten­rüh­men meiner Schwach­heit, auf daß die Kraft Christi bei mir wohne.

    Ich erlebe zur Zeit, dass ich von Gott abhängig bin. Durch famil­iäre Schick­salss­chläge (auch wenn mit das Wort komisch vorkommt) und sehr große Her­aus­forderun­gen hier bin ich ziem­lich am Ende meiner Kräfte. Doch Gott will in mir stark sein und ich erlebe, dass er trägt. Vielle­icht eine der wichtig­sten Erken­nt­nisse meines Lebens.


  8. Neuigkeiten

    19. März 2011 by jaypi

    Schon wieder drei Wochen nichts geschrieben. Ich werd immer schlechter. Dies­mal wirk­lich kurz zusam­menge­fasst die Erleb­nisse der let­zen Wochen:

    Dies­mal hab ich allerd­ings ne gute Ausrede. Vor drei Wochen war Half-Term, sprich eine Woche schul­frei. In dieser Woche hat­ten wir von Dien­stag bis Fre­itag SWAP, eine von Pais ver­anstal­tete Kon­ferenz für christliche Schu­lar­beit (swap –> aus­tauschen von Ideen). War eine paar sehr coole Tage, war schön, die ganzen andern Paisler mal wieder zu sehen (vor allem das Irland-Team, das Edi und ich auch in den Oster­fe­rien besuchen wer­den :-) ). Sehr gute Vorträge auch, die “geistlichen” kamen alle von Paul Gibbs, dem Grün­der und Leiter von Pais. Das war für uns alle ziem­lich mit Span­nung erwartet, einer eher ges­pan­nten Span­nung allerd­ings. Wir gucken uns ja jede Woche ein Videoteach­ing von ihm an, bisher waren wir nicht son­der­lich von ihm überzeugt. Das ist gelinde gesagt, ich per­sön­lich hatte öfters größere Prob­leme damit. Auf SWAP hat er uns auf jeden Fall alle überrascht. War wirk­lich sehr gut, was er gesagt hat. Ging um einen Glauben, der unver­schämt ist, der immer mehr will und deswe­gen nach vorne geht. Sehr her­aus­fordernd, aber auch Mut machend. Vielle­icht schreib ich mal mehr drüber :-) Unschöne Unter­brechung der Tage bei SWAP war die Nachricht, das eine sehr gute Fre­undin von Chris­tine an Krebs gestor­ben ist. Sie ist am näch­sten Tag nach Hause geflo­gen, war eine Zeit lang nicht sicher, ob sie wieder kommt, let­zten Son­ntag hat sie das aber getan und wir sind wieder kom­plett. War auf jeden Fall wirk­lich schwierig für uns, aber auch Gele­gen­heit, zu sehen, wie sehr wir zusam­men gewach­sten sind. Das war eine sehr schöne Erkenntnis.

    Direkt nach SWAP kam dann der eigentliche Grund, warum ich nichts mehr geschrieben hab: Karo :-) Sie war für zwei Wochen da und es war eine echt tolle Zeit. Wir waren im Lake Dis­trict, dem ange­blich schön­sten Teil Eng­lands (kann ich zus­tim­men) und haben fest­gestellt, wie alt wir gewor­den sind (wir gehen an unserem einzi­gen richtig freien Tag wan­dern, hallo???). In der ersten Woche hat sie bei Derek und Brenda geschlafen und wir haben die Gele­gen­heit genutzt und ihnen das Raclet­te­gerät vorgestellt, dass ich für sie mit­ge­bracht hab. Raclette ist hier gän­zlich unbekannt, wir haben den Siegeszug jetzt angestoßen. Brenda hat sich bes­timmt fünf­mal überschwänglich bedankt :-) .

    Lei­der war der Sam­stag am Lake Dis­trict wirk­lich der einzige freie Tag, sonst gab es immer viel zu tun, Karo ist ein­fach mit­gekom­men, war auf jeden Fall schön, sie dabei zu haben…wir habens auch noch nach Man­ches­ter geschafft und waren sogar recht erfol­gre­ich shop­pen (wer uns kennt, weiß, dass das nicht unbe­d­ingt ein­fach ist). Ich hab inner­halb von drei Tagen drei Paar Schuhe aus­ge­sucht! Nur eins für mich, aber trotzdem…

    Let­zten Fre­itag war dann mein Geburt­stag, auch der Tag von Karos Abreise. Kein Super­tim­ing, ging wegen Pflegeprak­tikum nicht anders. Aber immer­hin war sie da an meinem Geburt­stag :-) . Es war schon ein biss­chen komisch, ohne Fam­i­lie und andere wichtige Men­schen Geburt­stag zu feiern. Hatte meinen Hauskreis und das Team zu einer kleinen Feier ein­ge­laden, das war auf jeden Fall schön, es hat aber schon was gefehlt. Zum Beispiel das Paket von meinen Eltern, das hab ich erst diesen Dien­stag bekom­men :-) .

    Gestern in fün­fzehn Wochen werd ich dann auch wieder in Deutsch­land sein. Das ist nicht viel für die vie­len Dinge, die ich hier gerne noch etablieren und anstoßen möchte. Bitte betet, dass ich da wirk­lich mein Bestes geben kann und das Gott mir den richti­gen Weg zeigt…


  9. Alterserscheinungen

    21. Februar 2011 by jaypi

    Ich werde alt. Hab ich diese Jahr schon öfter fest­gestellt, wollte es nur noch mal fes­thal­ten. Die neuer­liche Erken­nt­nis kam Fre­ita­gnacht, die Nacht unseres Space Hop­per Chal­lenges. Blöde Idee, in der Nacht vorher nur 6 Stun­den zu schlafen, sowas hab ich früher aber mit links weggesteckt. Geht mit­tler­weile nicht mehr. Ich war schon bevor es überhaupt los­ging ziem­lich am Ende :) .
    Wer beim Lesen des vorheri­gen Beitrags dachte: “Was soll denn daran so schwer sein?”, der wird von mir zu 15 Minuten Hüpf­ball­hüpfen ver­don­nert. Spätestens dann sollte man wis­sen, wie lang das ist. Ihr glaubt nicht, wie anstren­gend das ist. Ging voll auf die Wirbel­säule und unbekan­nte Muskeln im Ober­schenkel.
    Genug rumge­jam­mert, mal zu den Fak­ten… (weit­er­lesen…)


  10. Fundraising I

    14. Februar 2011 by jaypi

    Vor ein paar Wochen hat­ten wir in JZ (nach einem lusti­gen Abend, der einen Hüpf­ball und ein Gespräch über Men­schen­han­del involvierte) die Idee zu einem Fundraising-Event der etwas anderen Art: Den 12-Hour-Space-Hopper-Challenge. Space Hop­per ist das englis­che Wort für Hüpf­ball.
    Was genau ist das nun? Wir wollen 12 Stun­den lang unun­ter­brochen, sprich ohne Pause, durch­hüpfen. Mit Hüpf­bällen. Sim­pel, oder? Wer sich jetzt sor­gen um unser Sitzfleisch macht…natürlich nicht eine Per­son durchgängig 12 Stun­den. Schon in Schichten. Trotz­dem 12 Stun­den durch. Am Fre­itag steigt die Party, wird hof­fentlich ein Mordss­paß (wir wollen noch Filme gucken und Spiele spie­len neben­bei).
    Jetzt aber mal zum wichti­gen. Rumhüpfen alleine bringt ja nie­man­dem was. Der ganze Spaß soll der Arbeit von STOPTHETRAFFIK zugute kom­men. Das ist eine Organ­i­sa­tion, die weltweit gegen den Men­schen­han­del arbeitet. Sklaverei ist heutzu­tage nicht wirk­lich auf dem Schirm der Nachrichten und so und das obwohl es heute mehr Sklaven gibt als je zuvor in der Geschichte. Guckt euch mal die Videos an oder lest euch ein biss­chen was durch.
    Da man mit rumhüpfen alleine auch noch kein Geld ver­di­ent, fehlt da immer noch was. Da könnt ihr zum Beispiel ins Spiel kom­men. Wenn ihr uns bzw. in dem Fall mich unter­stützen wollt, könnt ihr mich spon­sern. Entweder mit einem Fes­t­be­trag oder (natür­lich viel empfehlenswerter, da span­nen­der) pro 1000 Hüpfer, die ich so in meinen Schichten machen werde. Falls ihr das gerne tun wollt, hin­ter­lasst einen Kom­men­tar, kon­tak­tiert mich bei Face­book oder Email oder wie auch immer. Ihr werdet schon einen Weg finden.